Über die Werkstatt

Gegründet wurde die Werkstatt Bortne als kleine Tischlerei für Holzarbeiten aller Art. 
Gründungstag war der 01.02.2010. (ein Palindromtag und damit ein Beginn von dem sich der Gründer eine besonders gute Geschäftsentwicklung versprach)
Gründungsort war Leipzig/Plagwitz, in die Weißenfelser Straße 88, im Gebäude eines ehemaligen Betriebskonsums. 
Der erste Euro wurde für Reparaturarbeiten in einer Apotheke verdient, als erstes Möbelstück wurde ein kleiner Sekretär gebaut.
Es folgten kleinere und größere Tischlerarbeiten, vom Schneidbrett bis zur Küche und anstatt besonders guter Geschäftsentwicklung hielt sich die Werkstatt irgenwie über Wasser. 2013 zog die Werkstatt von der Weißenfelser Straße in die Markranstädter Straße 2a.

Neben den Tischlerarbeiten gab es immer den Wunsch, eigene Holzsachen herzustellen und zu verkaufen. Das begann mit sehr einfachen Dingen wie Bauklötzer, Kerzenständer, Schneidbretter und auch Räucherhäuser.
Diese Räucherhäuser entwickelten sich weiter und wurden seit 2012 auf dem Weihnachtsmarkt im Werk2/Leipzig angeboten. Dort entdeckte eine Redakteurin der Zeitschrift Landlust die Häuser und schrieb einen Artikel darüber. Durch dieses Glück (das Glück des Tüchtigen wohl bemerkt) wurden die Räucherhäuser, die mittlerweile Stadtschmaucher hießen bekannt.
Das änderte die Arbeit in der Werkstatt Bortne. 2016 wurde die Tischlerei eingestellt und dafür nur noch eigenen Produkte unter der Marke „Stadtschmaucher“ angefertigt und verkauft. Mittlerweile gibt es ein kleines Sortiment an Holzwaren, das nach und nach wachsen soll, und somit die Erwartungen an den Palindromtag erfüllt werden.

Inhaber und Gründer der Werkstatt ist Markus Bortne, Jahrgang ’75, aufgewachsen in Scheibenberg im Erzgebirge und seit Jahren wohnhaft in Leipzig/Lindenau mit einer Frau und drei Kindern.
In Holzangelegenheiten Autodidakt mit Abschluss als Diplomingenieur für Holztechnik an der Berufsakademie Dresden.
Der Satz: „Leben, Arbeiten und Lieben sind eigentlich eins.“ von Vincent Van Gogh gilt als Lebensmaxime.

Zur Zeit arbeiten wir zu zweit in der Werkstatt; Den Titel: Mitarbeiter des Monats gewinnt 12 mal im Jahr Andreas G., der mit seiner Geduld und Sorgfalt mehr als für die Qualität mitverantwortlich ist.

Hin und wieder unterstützen uns Praktikanten aus dem Berufsbildungswerk (bbw).

Außerdem kümmern sich Freunde und Bekannte um das Drumherum der Werkstatt:

Wie zum Beispiel Sören Pilz vom Forstbüro Vulpes aus Annaberg-Buchholz, ein langjähriger Unterstützer der Werkstatt,

oder René Klinger vom Café Monopol aus Stralsund, der uns mit seinem selbst gerösteten Kaffee versorgt,

Torsten Hampel, der den Grundstein für den Internetauftritt legte,
und Stephanie Endlich, die sich viel Zeit und Mühe damit gibt.

Möbelwerkstatt Köhler, die mir die ersten Tischlerschritte beibrachten,

Furnier-und Schnittholzgesellschaft – FSG und Bau -und Farbenkontor Leipzig,

Thomas Schneider von der Bilderrahmenwerkstatt Artemio und Superfreunde

das Graphikantiquariat Könitz, …